Hier möchte ich Euch die Gelegenheit geben, mir persönlich Fragen zu stellen. Nur Mut, keine Scheu und traut
Euch! Die Thematiken sollen nicht eingegrenzt werden. Eine Zensur wird es nicht geben. Offen und ehrlich,
freundlich und direkt, so soll hier diskutiert werden. Von Vorschlägen, Kritik, aber auch Lob und Angeboten
und Projekten sollte hier zu lesen sein. Wenn es so sein soll, bringe ich die Antwort persönlich vorbei.
Treffpunkt Autor
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Einen wunderschönen guten Morgen,
Was mich interessierten würde ist: Wie lebt denn so ein Schriftsteller? Man hört ja immer so allerlei. Manche werden steinreich, die anderen knuspern das Gandenbrot des Volkes. Ich bin gespannt auf Ihre Antwort. -
Es ist wie im „richtigen” Leben: bei dem einen stapeln sich die Bestseller, bei dem anderen die Schuldscheine. Wenn ich ehrlich bin, so würde ich von meiner Kunst auf das Gnadenbrot angewiesen sein – leben könnte ich von meiner Kunst bestimmt nicht. Vielleicht sollte ich singen – ich glaube mir würde es besser gehen. Die Spenden würden aber darauf abzielen, dass ich aufhören soll – weil es gräuslich klingen würde. *lach
Ich werde Ihnen einen kleinen Einblick in mein Zimmer geben, in dem ich lebe und von dem letzens bei einer Hausherrenbesichtigung gesagt wurde, dass es “menschenunwürdig” sei und es sich nicht einmal für Migranten eignen würde. Anmerken will ich noch, dass die Bundesrepublik und die Stadt die Eigentümer des Zimmers sind.
Mit dem Bestseller wird es noch dauern – aber vielleicht finde ich bald einen leckeren Belag für das „Gnadenbrot des Volkes”. Wenn Sie mögen, könnten wir uns auf der Leipziger Buchmesse treffen. Gemeinsam könnten wir in die „Sphären” der „Schreiberlinge” eintauchen.
Die Bilder zu meiner Antwort finden Sie in meiner Bildergallerie unter „Mein Zimmer” -
Lieber Stan Marlow,
beim Lesen Ihrer Werke erhalten wir Leser und Fans viele Einblicke, aber am Ende bewegen uns doch noch Fragen,mit denen der fiktive Erzähler Ihrer Biografie auf der Website uns am Ende zurückläßt. Sie haben auf so viele Orte geblickt, aber wo fliegt Ihre Seele hin, um vom Alltag zu entspannen und aufzuatmen? Wo finden Sie Erholung und Ruhe? Sie sind in Ihrem Beruf mit Leben und Tod konfrontiert – aber wo finden Sie Gelassenheit, Humor und eine
Atempause?
Herzliche Grüße -
Mögen Sie kleine Geheimnisse? Solche, die halb in der Phantasie und halb in der Wahrheit “leben”, eingehüllt im Nebel des Möglichen? Frischer Wind, ein paar Sonnenstrahlen sollten genügen, um den Nebel lichter werden zu lassen. Es betrifft den fiktive Erzähler … er existiert nicht, er lebt! Er hat die “License” in mein Leben zu schauen, sich mir zu nähern, zu erzählen – unsichtbar, von mir kaum wahrnehmbar.
Der andere Teil ist etwas schwieriger zu beantworten, da viele Gedanken lauern und an die Oberfläche des Bewusstseins drängen und wenn sie schon mal da sind, auch erwähnt werden wollen. Ich suche und besuche Orte der Kraft. In Deutschland sind es z.B. Hünengräber, Eichenwälder. Ich versuche die Magie der Natur zu fühlen, zu verstehen und in mich aufzunehmen. Manchmal ist es mir gestattet, meine Seele auf die Reise zu schicken. Losgelöst von mir sucht sie sich einen Ort, an dem es ihr gut geht, sie sich erholen und heilen kann, bevor sie zurück in den Körper muss. Manchmal ist sie traurig. Verrücktes tun… habe Sie schon mal im Regen mit einem fremden Menschen auf einem Marktplatz Walzer getanzt, ohne Musik? Das ist ein Gefühl, als ob die Zeit stehen bleibt. Leben und Tod… in diesem Kreislauf sind wir gefangen – er ist unsere Bestimmung und Prüfung und wahrlich, ich habe davon genug gesehen, gefühlt und erlebt. Wo ich all die Gelassenheit und Humor finde, fragen Sie – lassen Sie es mich so formulieren: im Leben selbst.
Mir ist bewusst, dass meine Antwort mehr Fragen aufkommen lässt – Sie haben Themen angesprochen, die mehr als nur ein Buch füllen würden. Lassen Sie uns doch eine Seite nach der anderen füllen *lach
Ich freue mich auf Sie. -
Letztes Jahr wurde ich von meinem Freund auf die Sicherheitslücke aufmerksam gemacht. Ich verzichte ganz auf das Bezahlen mit dem Handy. Selbst diesen TAN-Generator halte ich persönlich nicht für sicher.
computerbase.de/news/2012-03/…t-auf-mtans-ab/
Das Risiko möglichst klein zuhalten ist das Ziel. Die 100%tige Sicherheit gibt es nicht. Ich leiste mir die einmalige mobile TAN und bin damit gut gefahren. Leider bieten das nicht alle Geldinstitute an.
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Beim Cruisen im Word Wide Web bin ich auf einen Artikel gestoßen, den ich hier einstellen und zur Diskussion stellen möchte. Auf meiner Website befinden sich einige Artikel (Rubrik: Aktuelles), die ich über dieses Thema geschrieben habe. Schon beim Lesen dieses Artikels erlebte ich ein „Wechselbad der Gefühle". Auch waren Ängste wie zum Beispiel: Darf ich das Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, öffentlich Heimatland nennen, ohne dass ich Repressalien zu fürchten habe? Wie sieht „unsere" Zukunft aus? Gehen wir einen Untergang entgegen? etc.
Lest den Artikel, der von Joachim Sondern verfasst wurde:Wer als Deutscher öffentlich bekundet, sein Heimatland zu lieben, muss bereits aufpassen, daß er nicht Opfer der Nazikeule wird. Deutschland liegt wimmernd am Boden, weil Millionen Menschen jedweder Mut fehlt, aufzustehen, implementierten Schuldkult endgültig abzulegen. Jedem Volk gewährt man zumindest minimale Identität, nur Deutsche sollen ewiglich komplett identitätslos umherirren. Funktioniert dieses perfide Spiel?
Mitnichten, denn heutige Generationen brechen zunehmend das Tabu, lieben ihr Heimatland, engagieren sich für identitäre, patriotische Werte, fernab des Faschismus. Inszenierte Sprechchöre à la „Nazis raus“ wie kürzlich auf dem Rock am Ring Konzert der Toten Hosen sind indes vollkommen wirkungslos, da heutige identitäre Patrioten absolut schmerzfrei, immer mehr Menschen begreifen, weshalb Heimatliebe notwendig.
Aufgrund fehlender identitärer Werte gedeiht wahrer Faschismus. Wenn etliche Nationen einer Gleichschaltung erliegen getreu dem Vorbild US-Europas, wächst Gewaltbereitschaft, können Hochfinanzen problemlos Angriffskriege fortsetzen. Kulturenaustausch setzt stets Kulturenerhalt voraus. Deutschland halten Verantwortliche bewusst unten hinsichtlich seiner geografischen Schlüsselposition; schließlich würde ein souveränes Deutschland ganz Europa dazu ermutigen, Richtung neuer Ufer aufzubrechen. Vom Organisationsvermögen her besitzt Deutschland enormes Potential.
Europas neue Zeichen
Was woanders erlaubt, kann inmitten Deutschlands niemals verboten sein. Exakt so denken viele Jugendliche, welche einzig Perspektivlosigkeit kennen gelernt. Entgegen ihrer Eltern bleiben ihnen keinerlei positive Vergangenheitserinnerungen, sie müssen von Geburt an kämpfen, verrichten Dumpinglohnarbeit, können oftmals keine Familien gründen, dürfen jedoch zusehen, wie tägliche Flüchtlingsströme sämtliche Stadtteile vereinnahmen.Obgleich manch Bundesbürger dem Irrglauben verfallen, identitäre Bewegungen seien fremdenfeindlich, so geht es tatsächlich darum, Ursachen herauszuarbeiten. Folglich hat identitäres Bewusstsein rein gar nichts mit Fremdenfeindlichkeit gemein. Identität bedeutet gesunde Selbstliebe. Ein Mensch, welcher seinen eigenen Wert verachtet, hasst andere Völker, demzufolge Antideutsche in Wirklichkeit die Faschisten sind, alldieweil sie konspirative Gleichschaltung befürworten wegen ihrer ablehnenden Haltung gegenüber traditioneller Brauchtümer.
Niemand muss sein Land lieben, aber jeder sollte es frei entscheiden dürfen. Aktuell inszenieren sogenannte Systembüttel weiterhin Diffamierungskampagnen gegen Patrioten. Identität definiert sich über Familienwerte, erbrachte zwischenmenschliche Leistung, seiner Geburtswiege sowie dem harmonischen Umgang mit der Umwelt. Hass liegt keiner Gruppierung ferner als Patrioten, deren Handlungen eindeutig zum Weltfrieden beitragen.
Ich schließe mit einem Zitat von Leo Tolstoi:
„Allein im Bereich des Bewußtseins ist der Mensch frei, Bewußtsein wiederum ist nur im jeweils gegenwärtigen Augenblick möglich.“Wortmeldungen, Diskussionsbeiträge und mehr sind erwünscht.
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Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail von Karin Zick, die ich hier zur Diskussion stellen möchte.
„Grüß Gott Herr Machnitzki,
wenn Sie kein Bestsellerautor sind, ist die Verlagssuche erwiesenermaßen schwierig. Insofern erachte ich Ihr Statement "Meine Vorstellungen waren, dass ein Verlag, dem ein Manuskript gefällt, druckt und verlegt. Das ist der Idealfall, nicht wahr?" in der Tat als idealistisch und daher realitätsfern. Denn diese Vorstellung wird nur für einen Promillebereich der hoffnungsfrohen Hobbyautoren jemals Wirklichkeit. Natürlich haben Sie Recht, daß es in dem Geschäftsbereich jede Menge Abzocker gibt. Allerdings widerspreche ich der Erwähnung von Book on Demand in Ihrer "schwarzen Verlagsliste" entschieden:Es ist für unbekannte Autoren mit einem Einmalbetrag von EUR 19,00 ("Classic") eine wirklich gute Möglichkeit, ihre Werke als professionell gedrucktes Buch auf den Markt zu bringen. Für diesen Einmalpreis ist halt Eigenleistung gefragt; ein wenig Ahnung von Satz, Layout und Druckvorstufe sollte man schon haben. Zusätzlich fallen ein paar Euro jährlich für die Vorhaltung der Druckdaten an, was ja wohl legitim ist. Dafür ist mein Buch sowohl gedruckt als auch als E-Book in allen "echten" und online-Buchhandlungen gelistet. Sofern Sie nicht automatisch davon ausgehen, daß Fremdleistungen zum Nulltarif zu haben sind - was ja leider immer mehr Selbstverständlichkeit ist -, sei die Frage erlaubt, warum die meisten Ihrer Bücher auf Ihrer Webseite unter "ausverkauft" rangieren? Druckt Vindobona nicht mehr nach?
Beste Grüße K. Zick (http://www.glockenbach-kurier.de/index.php)"
Vielleicht hat jemand Erfahrungen mit Book on Demand. Sagt uns Eure Meinung! -
"Poesie bewegt Himmel und Erde" (sagt man in Japan).
Doch auch wir spüren und wissen es an jedem Tag in unseren Herzen und ganz besonders heute, am
WELTTAG DER POESIE !
Mit vielen lieben Grüßen G.
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