• Wie lange sind wir schon auf der Erde? Wie kamen wir auf diesen Planeten?Es heißt, als die Erde ohne Lebewesen war, durchzogen Energiewesen diesen Teil des Alls. Von der Schönheit der Erde angezogen, lösten sich viele von ihnen aus dem großen Schwarm und stürzen auf die Planetenoberfläche, um ihn zu erforschen, vielleicht zu bewundern oder einfach nur um eine Pause zu machen. Als die Zeit um war und der große Schwarm weiterziehen wollte, passierte das Unerwartete. Nur wenige konnten sich von der Oberfläche des Planeten lösen und zu den anderen emporsteigen. So sehr der Rest der Energiewesen sich auch bemühte zu den anderen zu gelangen, eine viel größere Macht hielt sie auf dem Boden fest. Der Ruf um Hilfe stieg zu den anderen, die in der Finsternis des Alls warteten. Voller Sorge „flogen“ sie zu den anderen, um ihnen zu helfen, sie aus ihrem unerwarteten „Gefängnis“ zu befreien. Das große Unbekannte, dass die anderem am Boden hielt, schlug erbarmungslos zu. Nur wenige der Energiewesen entkamen der unerbittlichen Anziehungskraft. Als alle Befreiungsversuche scheiterten, zog der große Schwarm weiter und ließ die anderen auf der Planetenoberfläche zurück. Gestrandet im Universum, versuchten sie zu erkunden, was die Ursache für ihre Gefangenschaft war. Die Zeit verging. Die Erde veränderte sich und bald war sie bevölkert von den Mensch, Tier und Pflanzen, ebenso wie wir sie heute kennen. Auch die Energiewesen veränderten sich. Einige wurden böse, hinterlistig gemein. Andere wiederum waren voller Güte, barmherzig und liebten das Leben. Sie nahmen von den Menschen Besitz. Sie lernten, gestalteten, töteten, erschufen und formten die Erde und ihre „Gefäße“.
    Schaut euch um, dann seht ihr das Ergebnis. Doch die Sehnsucht nach zu Hause, nach den anderen, die weitergezogen waren, ließ nie nach. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie merkten, dass es möglich war, den Körper, in dem sie festsaßen zu verlassen, wieder aufzusteigen und weiterzuwandern. Sie mussten lernen, ein jeder für sich und erst dann, wenn es nichts mehr gab, dass sie er- bzw. durchleben mussten, egal wie viele „Gefäße“ sie verlassen und wieder in Besitz nehmen mussten, durften sie sich sich von der Erde loslösen, aufsteigen und nach „Hause“, wo immer das sein möge.
    Das Wissen, woher diese Wesen kommen, wo ihr Ursprung ist, ist ein wohlbehütetes Geheimnis und nur wenigen zugänglich. Es gibt Geheimbünde, die sich in den Tiefen des Schweigens auskennen und wandeln. Es gibt viele Gedanken und Theorien zu der Frage: Hat ein Mensch eine Seele? Wenn ja, wie kommt sie hierher? Welche Aufgabe hat sie? Welche Botschaft hat sie für uns? Gibt es die Seelenverwandtschaft oder die Wiedergeburt? Existiert sie nach dem Tod ihres Wirtes weiter? Was geschieht mit ihr, wenn sie den sterbenden „Wirt“ verlassen hat? Ich bin mir sicher, dass es Menschen gibt, die hiervon Kenntnis haben. Ihr gebt mir bestimmt recht: Das ist ein Thema, dass einem Gänsehaut über den Rücken jagt, Freude bereitet und unerschöpflich ist. Manche Seelen sind uralt. Wie oft sie wiedergeboren, sich verändert oder geformt wurde, ist ihr nicht bekannt. Es stellt sich mir die Frage: Sind wir „unsterblich?“Im Laufe der Zeit veränderten sie sich. Die einen wenden sich der dunklen Seite der Macht zu, andere wiederum verehren das Licht.


    Ob das alles, was ich schreibe wahr ist, wer weiß. Aber was in Stein gemeißelt ist, dass es Menschen auf der Erde gibt, die anders sind als die anderen. Man nennt sie Prophet, Seher, Vorboten, Heiler… etc. Die Legenden erzählen so manchen Mythos. Ich will von Geistheilern, und anderen erzählen und von einem Mann, der ein Jahr vor meiner Geburt starb.

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