Meine Gedanken zu der wundervollen Geschichte " Vom Elefanten, den Abendstern und einem Engel". Danke dafür. Sie ist zeitlos, unterliegt nur den Auffassungen des Einzelnen je nach Lebenserfahrung, Stimmung, Gedanken und Gefühlen. Sie ist geschrieben voller Metapher, mit Takt und Feingefühl, mit großem Einfühlungsvermögen in die letzten Lebensstunden von " Bruno " den über 80zig jährigen Elefantenbullen, den alten König der Savanne. Dieser fühlt die Schwere der Jahre. Er lebt schon lange allein. Ein jüngerer kraftvoller Bulle betreut nun seine Elefantenfrauen. Er trompetet laut und begrüßt freudig Sol, dass Gestirn des Tages. Ich kann mir das Bild vorstellen, sah ich doch am Fuße des Kilimandscharo die Elefantenherden mit ihrem Nachwuchs vorbei ziehen, majestätisch, achtunsgebietend. Geschöpfe die unsere Bewunderung und Respekt verdienen. Diese wunderbare Geschichte entsprang der Feder von Stan Marlow. Nach meinem Verständnis ist sie für uns zum Nachdenken geschrieben. An Bruno am Wasserloch, der Tränke, wo er müde lag, zog noch einmal sein Leben vorbei und er bemerkte erstaunt die menschenähnliche Gestalt die ihn im Gespräch mitteilte, dass er an den Ort angekommen sei, nach dem er einmal seine Mutter fragte.- Noch einmal Danke Stan Marlow. Ein Jeder hat wohl seine "Savanne", einen Ort wo er Kind und König war. Ich schaue oft hinauf zu den Sternen, es muß nicht unbedingt der hellste, der Abendstern sein, ich schaue hinauf mit der Gewissheit, dass der Sternen Licht und ihr Funkeln für uns Alle da ist und wir dort gleich Bruno einst erwartet werden.
Meine Gedanken zu der wundervollen Geschichte " Vom Elefanten, den Abendstern und einem Engel". Danke dafür. Sie ist zeitlos, unterliegt nur den Auffassungen des Einzelnen je nach Lebenserfahrung, Stimmung, Gedanken und Gefühlen. Sie ist geschrieben voller Metapher, mit Takt und Feingefühl, mit großem Einfühlungsvermögen in die letzten Lebensstunden von " Bruno " den über 80zig jährigen Elefantenbullen, den alten König der Savanne. Dieser fühlt die Schwere der Jahre. Er lebt schon lange allein. Ein jüngerer kraftvoller Bulle betreut nun seine Elefantenfrauen. Er trompetet laut und begrüßt freudig Sol, dass Gestirn des Tages. Ich kann mir das Bild vorstellen, sah ich doch am Fuße des Kilimandscharo die Elefantenherden mit ihrem Nachwuchs vorbei ziehen, majestätisch, achtunsgebietend. Geschöpfe die unsere Bewunderung und Respekt verdienen.
Diese wunderbare Geschichte entsprang der Feder von Stan Marlow. Nach meinem Verständnis ist sie für uns zum Nachdenken geschrieben. An Bruno am Wasserloch, der Tränke, wo er müde lag, zog noch einmal sein Leben vorbei und er bemerkte erstaunt die menschenähnliche Gestalt die ihn im Gespräch mitteilte, dass er an den Ort angekommen sei, nach dem er einmal seine Mutter fragte.-
Noch einmal Danke Stan Marlow. Ein Jeder hat wohl seine "Savanne", einen Ort wo er Kind und König war. Ich schaue oft hinauf zu den Sternen, es muß nicht unbedingt der hellste, der Abendstern sein,
ich schaue hinauf mit der Gewissheit, dass der Sternen Licht und ihr Funkeln für uns Alle da ist und wir dort gleich Bruno einst erwartet werden.... Einklappen

