Zeichen und Wunder Wäre die Sache nicht so traurig, die Hippies hätten sich beömmelt: Während ihre Soldaten im Irak und in Afghanistan kämpfen, leiden, sterben, wandeln höchste US-Generäle auf Freiersfüßen und verschicken 30.000 Seiten schmachtende E-Mails. Kein Wunder, dass Kriege in die Hose gehen, wenn selbst die obersten Schlachtenlenker mehr an Schäferstündchen und Liebesnest statt an Schützengraben und Fliegerhorst denken. Schockierend. Aber auch beruhigend. Möge uns Amerika weiter als flammendes Vorbild dienen: Make love not war.
Zeichen und Wunder
Wäre die Sache nicht so traurig, die Hippies hätten sich beömmelt:
Während ihre Soldaten im Irak und in Afghanistan kämpfen, leiden, sterben,
wandeln höchste US-Generäle auf Freiersfüßen und verschicken 30.000 Seiten schmachtende E-Mails. Kein Wunder, dass Kriege in die Hose gehen, wenn selbst die obersten Schlachtenlenker mehr an Schäferstündchen und Liebesnest statt an Schützengraben und Fliegerhorst denken. Schockierend. Aber auch beruhigend.
Möge uns Amerika weiter als flammendes Vorbild dienen:
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