Beschreibung
Die winterliche Landschaft geht unmittelbar in das Gesicht über. Schnee, kahle Bäume, Eis und das gedämpfte Licht wirken still und kühl, zugleich aber nicht leblos. Die roten Lippen setzen einen starken Gegenpunkt – fast wie Wärme, Erinnerung oder ein unausgesprochener Gruß mitten im Winter. Die Collage „Wintergruß“ entstand aus der Begegnung mit dem gleichnamigen Gedicht von Stan Marlow. Gesicht und Winterlandschaft verschmelzen zu einem Bild aus Stille, Kälte und verborgener Wärme. Kahle Bäume, Schnee und gefrorenes Wasser erzählen von Rückzug und Vergänglichkeit, während ein leuchtender Farbakzent an Leben, Nähe und Hoffnung erinnert. Das Werk lädt dazu ein, hinter der winterlichen Ruhe jene Empfindungen zu entdecken, die selbst in der Kälte weiterbestehen.
Jenseits der Stille im Sand 




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